Flex- und Flockdruck

Das Gegenstück zum Siebdruck

Keine Siebe, keine Einrichtung, kein Mindestvolumen — darum die richtige Wahl für ein einzelnes Teil, für Namen und Nummern und für alles unter etwa 50 Stück. Was auch bei 300 Teilen bleibt: Wenn jedes Teil einen individuellen Namen trägt, ist Flex die einzige sinnvolle Technik.

Flex

Eine dünne, glatte Folie wird in Form geschnitten, entgittert und mit Hitze und Druck auf den Stoff aufgebracht. Gestochen scharfe Kanten, auch bei feiner Schrift und kleinen Motiven. Verfügbar in Metallic, Reflex, Neon und Glitzer — neben den klassischen Volltonfarben.

Flock

Samtartig aufgerauhte Oberfläche mit spürbarer Höhe. Wirkt hochwertig, fast altmodisch im guten Sinn. Ideal für Zahlen, kräftige Schriftzüge und Retro-Motive. Weniger fein als Flex, dafür haptisch interessanter.

Wofür Flex und Flock passen

  • Namen und Rückennummern im Sport
  • Teamwear mit individuellen Teilen
  • Einzelstücke und Geschenke
  • Musterteile vor einer grossen Siebdruckauflage
  • Ergänzung zu Stickerei am selben Teil

Grenzen

  • Keine Farbverläufe und keine Fotomotive
  • Mehrfarbige Motive brauchen mehrere Schichten — Aufpreis pro Farbe
  • Empfindlicher bei Hitze als Siebdruck oder Stickerei — Pflegehinweise beachten

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